Teilnahme als Mentorin/Mentor

Frauen und Männer, die in ihrem beruflichen Leben erfolgreiche Strategien zur Karriere- und Persönlichkeitsentwicklung umgesetzt haben und diese Erfahrungen an Frauen weitergeben möchten, die sich beruflich weiter entwickeln wollen, sind eingeladen, am Cross Mentoring Programm teilzunehmen.

Welche Anforderungen werden an eine Mentorin/einen Mentor gestellt?

Die Funktion von Mentorinnen und Mentoren besteht darin, dass sie die Mentees in beruflichen Belangen beraten, führen und Orientierungshilfen geben, damit diese das Gelernte in ihrem beruflichen Alltag umsetzen können.

Selbsterworbene und praktizierte Erfahrungen, persönliche Strategien und Vorgehensweisen werden von der Mentorin oder dem Mentor vermittelt, ohne dabei Rezepte, fertige Anleitungen oder wissenschaftliche Theorien vorzugeben.

Eine wesentliche Aufgabe von Mentorinnen und Mentoren ist es, die Mentees in ihre Netzwerke einzuführen, das "Netzwerken" vorzuleben und somit zu erreichen, dass die Mentees auch nach der offiziellen Mentoringzeit eigenständig diese Netzwerke für die berufliche Laufbahn verwenden können. Eine Mentoringbeziehung muss auf Vertrauen aufgebaut werden und basiert auf dem Willen der Mentees, in Eigenverantwortung jene Impulse umzusetzen, die die Mentorinnen und Mentoren geben.

Datenschutzerklärung

Vorteile für Mentorinnen und Mentoren

  • Systematische Weitergabe eigener Erfahrungen
  • Feedback durch die Mentee
  • Training von beratenden Fähigkeiten
  • Erweiterung der eigenen Führungskompetenzen
  • Vernetzung der Mentorinnen und Mentoren untereinander

Aktuelles

FRONTEX- und EASO-Einsatz
Aufbau eines Pools von Expertinnen und Experten

Berufe im Bundesdienst
Bundesbedienstete im Videointerview

Meine Karriere in den EU-Institutionen:
Unsere Videobotschafterinnen und -botschafter stellen sich vor.

Infoveranstaltung Mobilitätsmanagement für interessierte Bundes­bedienstete:
7. Dezember 2016, 15 bis 16:30 Uhr, 1010 Wien